Das Revier

Das Eigenjagdrevier „Löwental” im Ausmaß von 312 ha bietet alles, was sich der passionierte Jäger nur wünschen kann:

Gelegen in den Niederen Tauern der Obersteiermark erstreckt es sich von der Landesstraße im Pölstal (Seehöhe 970 m) bis in hochalpine Regionen (Lerchkogel, Seehöhe ca 2400 m).

Die Jagdmöglichkeiten umfassen sohin das gesamte Spektrum der in den Alpen jagdbaren Tiere, von Reh-, Hoch-, über Gams- bis Steinwild, Murmeltier sowie Großer und Kleiner Hahn.

In den letzten 20 Jahren konnte in unserem Revier eine Vielzahl von wirklich kapitalen Gamsböcken mit über 100 Punkten und einem Alter über 12 Jahren erlegt werden, kapitale Rothirsche erreichen nicht selten 7 - 8 kg Geweihgewicht. Wir sind darüber hinaus eines der wenigen Reviere in den Alpen, welche an einer Steinwildpopulation Anteil hat und jährlich - gemeinsam mit benachbarten Jagden auch Steinwild (Bock und Geiß) zum Abschuss freibekommt.

Das Revier ist bestens über ein eigenes Straßennetz von etwa 20 km aufgeschlossen, verfügt über eine große Anzahl von Boden- und Hochsitzen und über mehrere Jagdhütten. Die höchst gelegene dieser Hütten, die sogenannte „Gamshüttn” (Seehöhe 1700 m), bildet das Basislager für die Jagd auf Gams- und Steinbock, aber auch für die Pirschjagd auf Rehböcke, vor allem in der Brunft. Sie ist wunderschön gelegen und kann mit einem geländetauglichen Fahrzeug ohne Probleme erreicht werden.

Ein Großteil des Reviers ist durch Forstwege aufgeschlossen, mit längeren Fußmärschen ist im Allgemeinen nur bei der Jagd auf Gams- und Steinwild zu rechnen.

Darüber hinaus verfügt das Revier über ein eigenes, kleines Fischwasser in der Pöls, wobei hier ausnahmslos mit der Fliege auf Bach- und Regenbogenforellen sowie Saiblinge gefischt wird. Aufgrund der optimalen Nahrung im Tal erreichen die Forellen ein Gewicht von zweieinhalb bis drei Kilo.